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Fachlich geprüft von Ahmet Hayirli, Inhaber
Typische Alltagsprobleme
Ein paar einfache erste Schritte können Sie selbst ausprobieren: den Computer einmal komplett neu starten (nicht nur in den Ruhezustand versetzen), prüfen, ob viele Programme gleichzeitig im Hintergrund laufen, und schauen, ob noch genug freier Speicherplatz auf der Festplatte vorhanden ist — wird der sehr knapp, wird alles spürbar langsamer. Auch ausstehende Windows- oder Software-Updates können die Leistung beeinträchtigen, bis sie installiert sind. Wenn der Rechner aber dauerhaft langsam bleibt, sich das Problem plötzlich verschlechtert hat, oder Sie unerklärliche Pop-ups oder ungewöhnliches Verhalten bemerken, ist das ein guter Zeitpunkt, uns zu kontaktieren — dahinter kann auch ein Hardwaredefekt, eine Fehlkonfiguration oder im schlimmsten Fall Schadsoftware stecken. Wir schauen per Fernwartung direkt drauf und sagen Ihnen ehrlich, woran es liegt.
Als Erstes lohnt sich ein einfacher Neustart des Routers beziehungsweise der Access Points — das behebt überraschend oft temporäre Probleme. Prüfen Sie auch, ob viele Geräte gleichzeitig große Datenmengen übertragen, etwa Videokonferenzen oder große Downloads, da das die verfügbare Bandbreite spürbar einschränkt. Wenn die Verbindung aber grundsätzlich instabil ist oder es in bestimmten Räumen oder Stockwerken kaum Empfang gibt, liegt das Problem meist an der baulichen Situation — Betondecken, Entfernung zum Router, zu wenige Access Points. Genau hier kann HAYTRON professionell helfen: Mit einer echten Ausleuchtungsmessung finden wir heraus, wo WLAN-Signale wirklich ankommen und wo nicht, statt zu raten, und planen die passende Anzahl und Platzierung von Access Points für Ihr Gebäude.
Für den Anfang reicht oft schon eine externe Festplatte, auf die Sie wichtige Dateien regelmäßig manuell oder über die eingebaute Windows-Sicherungsfunktion kopieren, kombiniert mit einem Cloud-Speicher wie OneDrive für aktuell in Bearbeitung befindliche Dokumente. Wichtig dabei: Eine Kopie allein reicht nicht — bewährt hat sich die 3-2-1-Regel, also 3 Kopien Ihrer Daten, auf 2 verschiedenen Speicherarten, davon 1 Kopie räumlich getrennt. Der Haken bei einer rein selbst verwalteten Lösung: Niemand prüft regelmäßig, ob die Sicherung wirklich vollständig lief, und eine Wiederherstellung wird oft erst im Ernstfall zum ersten Mal getestet — wenn es meist schon zu spät ist. Genau das übernehmen wir bei der professionellen Datensicherung: tägliche automatische Kontrolle und regelmäßige Wiederherstellungstests, damit Sie sich im Ernstfall wirklich darauf verlassen können.
IT-Betreuung & Support
Nein — das ist genau der Punkt einer guten IT-Betreuung. Sie müssen das Problem nicht technisch beschreiben können oder wissen, ob es am Netzwerk, am Gerät oder an einer Software liegt. „Der Computer macht was Komisches" oder „Ich komme nicht mehr rein" reicht völlig aus. Wir stellen die richtigen Rückfragen, verbinden uns bei Bedarf per Fernwartung mit Ihrem Gerät und finden selbst heraus, was los ist. Genau dafür gibt es uns — damit Sie sich nicht in IT-Fachbegriffe einarbeiten müssen, nur um Hilfe zu bekommen. Das gilt für einzelne Störungen genauso wie für die laufende Betreuung: Sie beschreiben, was Sie sehen, wir übersetzen das in eine technische Lösung.
Mehr zu diesem Thema →In der Regel melden wir uns innerhalb weniger Stunden — je nachdem, wie kritisch Ihr Anliegen ist, kann der Erstkontakt auch bis zu einem Werktag dauern. Bei geschäftskritischen Störungen, etwa wenn niemand mehr arbeiten kann, priorisieren wir entsprechend und reagieren spürbar schneller. Anfragen außerhalb unserer Geschäftszeiten (Mo–Do 9–17 Uhr, Fr 9–16 Uhr) beantworten wir am nächsten Morgen. Sobald der Kontakt steht, geht es meist zügig weiter: Fernwartung ist in der Regel innerhalb weniger Minuten verbunden, ein Vor-Ort-Termin dauert je nach Standort in der Region 10 bis 40 Minuten Anfahrt. Wir versprechen keine feste Reaktionszeit auf die Minute — das wäre unehrlich — aber wir sagen Ihnen ehrlich, woran Sie sich orientieren können.
Mehr zu diesem Thema →Das hängt vom tatsächlichen Aufwand ab — ein pauschaler Festpreis wäre hier unehrlich, weil ein defektes Kabel etwas anderes ist als ein komplettes Systemproblem. Wir nennen Ihnen vor dem Einsatz eine ehrliche Einschätzung, damit Sie wissen, womit Sie ungefähr rechnen müssen. Bei einem Vor-Ort-Termin nennen wir auch die Anfahrtskosten vorab, abhängig davon, wo Sie in Mainz oder Rheinhessen sitzen. Sie erfahren also vor Beginn der Arbeit, was auf Sie zukommt — keine bösen Überraschungen am Ende der Rechnung. Wenn sich während der Arbeit herausstellt, dass der Aufwand deutlich größer wird als eingeschätzt, sprechen wir das mit Ihnen ab, bevor wir weitermachen, nicht erst danach.
Mehr zu diesem Thema →Ja. Mac, MacBook, iPhone und iPad — wir unterstützen Apple- und Windows-Umgebungen gleichermaßen, auch gemischt im selben Unternehmen. Viele Betriebe haben heute beides im Einsatz: Windows-PCs im Büro, MacBooks bei einzelnen Mitarbeitern oder in der Geschäftsführung, iPhones und iPads unterwegs. Das ist für uns kein Sonderfall, sondern Alltag. Wir richten Apple-Geräte in Unternehmensumgebungen ein, verbinden sie mit Microsoft 365, verwalten sie zentral über Apple Business Manager und MDM, und sorgen dafür, dass sie genauso sicher und aktuell gehalten werden wie die Windows-Rechner. Wichtig zur Einordnung: Unser Fokus liegt auf Unternehmensgeräten — für private Reparaturen wie Display oder Akku sind wir nicht die richtige Adresse.
Mehr zu diesem Thema →Nein. Sie können uns auch für einen einzelnen Fall beauftragen — kein Vertrag, keine Mindestlaufzeit, keine Verpflichtung für die Zukunft. Das ist der richtige Einstieg, wenn Sie uns erst kennenlernen oder nur gelegentlich Unterstützung brauchen. Wenn Sie im Laufe der Zeit merken, dass IT-Probleme häufiger auftreten oder Sie sich einen festen Ansprechpartner wünschen, der Ihre Umgebung kennt, sprechen wir gerne über eine monatliche Pauschale ab 69 € pro Arbeitsplatz, die laufenden Support, Monitoring und Wartung abdeckt. Es gibt keinen Druck, direkt in ein Vertragsmodell einzusteigen — viele unserer Kunden haben genau so angefangen: mit einem einzelnen Einsatz, der sich gut angefühlt hat.
Mehr zu diesem Thema →Wir sitzen in Mainz-Mombach und sind in der gesamten Region unterwegs: Mainz mit allen Stadtteilen, Wiesbaden, Ingelheim, Alzey, Bingen, Nieder-Olm, Oppenheim und weitere Orte in Rheinhessen. Die Anfahrtszeit liegt je nach Standort meist zwischen 10 und 40 Minuten. Anfahrtskosten nennen wir Ihnen immer vorab, nie erst auf der Rechnung. Für viele Anliegen ist ohnehin gar keine Anfahrt nötig: Ein großer Teil der laufenden Betreuung läuft über sichere Fernwartung, sodass wir Probleme oft lösen können, ohne überhaupt vor Ort zu sein. Vor-Ort-Termine sind dann nötig, wenn es um Hardware, Verkabelung oder Ähnliches geht, das sich remote nicht erledigen lässt.
Mehr zu diesem Thema →Dann melden Sie sich einfach wieder — das ist der normale Weg, kein Sonderfall. Wir schauen uns an, was los ist. Wenn es sich um dasselbe Problem handelt, das wir bereits einmal behoben haben, klären wir gemeinsam, warum es zurückgekehrt ist, statt einfach dieselbe Reparatur ein zweites Mal in Rechnung zu stellen. Manchmal steckt eine tiefere Ursache dahinter, die beim ersten Mal nicht sichtbar war — etwa ein Hardwaredefekt, der sich schleichend verschlechtert, oder eine Fehlkonfiguration an anderer Stelle. Unser Ziel ist, das Problem wirklich zu lösen, nicht nur das Symptom kurzfristig zu beheben. Bei Kunden mit laufender Betreuung ist das ohnehin Teil der Pauschale und verursacht keine zusätzlichen Kosten.
Mehr zu diesem Thema →Im Festpreis ab 69 € pro Arbeitsplatz und Monat enthalten: Helpdesk und Fernwartung, Vor-Ort-Service ohne separaten Aufpreis (Projekte und größere Installationen ausgenommen), automatisches Monitoring, Patchmanagement, Backup-Überwachung, Benutzerverwaltung, Endpoint Security und vollständige, laufend aktualisierte IT-Dokumentation. Im Kern bekommen Sie damit eine externe IT-Abteilung, die sich um den laufenden Betrieb kümmert, ohne dass Sie jeden einzelnen Handgriff separat bezahlen. Nicht enthalten und separat berechnet: Hardware-Anschaffungen, Softwarelizenzen, Server, Firewall-Hardware und größere Projekte wie Migrationen oder Standortumzüge — dafür erhalten Sie vorab ein transparentes Angebot. Diese Trennung ist bewusst so gestaltet: laufende Betreuung planbar in der Pauschale, einmalige Investitionen separat und transparent.
Mehr zu diesem Thema →Sie können so oft anrufen oder eine Fernwartungssitzung anfragen, wie es tatsächlich nötig ist — ohne auf die Uhr zu schauen oder sich zu fragen, ob sich der Anruf „lohnt". Die monatliche Pauschale ist fix, unabhängig davon, ob Sie uns einmal im Monat oder mehrmals pro Woche brauchen. Das ist der eigentliche Sinn einer Pauschale: Sie nehmen Kontakt auf, sobald etwas ist, statt Probleme aufzuschieben, weil jeder einzelne Anruf Geld kostet. „Unbegrenzt" bezieht sich also auf die Abrechnung, nicht auf ein Versprechen, dass jedes denkbare Problem in derselben Sitzung vollständig gelöst wird — bei komplexeren Themen kann auch mal ein zweiter Termin oder eine kurze Rückfrage beim Hersteller nötig sein.
Mehr zu diesem Thema →Kein Problem — wir übernehmen bestehende IT-Umgebungen vollständig, unabhängig davon, wer sie bisher betreut hat. Der Ablauf beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Welche Systeme, Zugänge, Lizenzen und Dokumentationen gibt es, was funktioniert gut, wo gibt es Lücken. Danach folgt eine saubere Übergabe — im besten Fall mit Unterstützung des bisherigen Anbieters, notfalls auch ohne. Sie müssen den alten Vertrag dafür nicht vorab kündigen, um herauszufinden, ob ein Wechsel überhaupt sinnvoll ist. Wir haben Erfahrung mit Anbieterwechseln in unterschiedlichsten Ausgangslagen, von gut dokumentierten Übergaben bis zu chaotischen Situationen mit fehlenden Passwörtern. In der Regel läuft das reibungsloser ab, als die meisten Geschäftsführer befürchten.
Mehr zu diesem Thema →Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate. Davor steht eine 4-monatige Kennenlernphase, in der beide Seiten mit einem Monat Frist kündigen können – genug Zeit für einen sauberen Rückbau und die Übergabe aller Zugänge, falls es doch nicht passt. Läuft die Zusammenarbeit gut, ist auf Wunsch auch eine 24-Monats-Laufzeit (6 Monate Kündigungsfrist) möglich. Bei Vertragsende erhalten Sie vollständige Dokumentation und alle Zugangsdaten. Kein Lock-in, keine künstlichen Hürden.
Mehr zu diesem Thema →Die monatliche Pauschale lohnt sich in der Regel ab 5 Arbeitsplätzen. Darunter ist eine feste Pauschale oft unverhältnismäßig zum tatsächlichen Support-Aufwand — für kleinere Betriebe bieten wir stattdessen lieber Einzeleinsätze nach Bedarf an, ohne Vertragsbindung. Nach oben gibt es keine feste Grenze: Wir betreuen Unternehmen mit 5 Arbeitsplätzen genauso wie Betriebe mit 80 und mehr. Die Größe Ihres Unternehmens verändert vor allem den Umfang der Betreuung, nicht das Grundprinzip — ein fester Ansprechpartner, planbare Kosten, proaktive statt reaktive Betreuung. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob sich das Modell lohnt, sprechen wir das im kostenlosen Erstgespräch offen an.
Mehr zu diesem Thema →IT-Sicherheit
Securepoint Unified Security Cert+ ist ein herstellerunabhängiger IT-Sicherheitsstandard von Securepoint speziell für kleine und mittlere Unternehmen. Er definiert klare Anforderungen in verschiedenen Sicherheitsbereichen — Netzwerk, Endpoints, Server, Zugangsverwaltung und Dokumentation — und ermöglicht dadurch eine strukturierte, vergleichbare Bewertung des tatsächlichen Sicherheitsstands eines Unternehmens. Der Standard ist bewusst praxisnah aufgebaut: Er bewertet nicht nur, ob eine Firewall vorhanden ist, sondern ob sie aktuell konfiguriert, dokumentiert und laufend überwacht wird. Das Ergebnis einer Prüfung nach diesem Standard ist eine Ampelbewertung je Bereich plus konkrete, priorisierte Handlungsempfehlungen — verständlich auch für Geschäftsführer ohne IT-Hintergrund. Der Standard ist produkt- und anbieterneutral: wir prüfen nicht was wir verkaufen wollen, sondern was Ihre IT wirklich braucht. HAYTRON führt diese Audits als zertifizierter Cert+-Auditor eigenständig durch. Mehr direkt bei Securepoint →
Mehr zu diesem Thema →Ja, das ist explizit eines unserer Angebote — auch wenn Sie bereits einen internen IT-Mitarbeiter oder einen anderen Dienstleister haben. Ein externer, unabhängiger Blick ist wertvoll, selbst wenn Ihre IT grundsätzlich gut aufgestellt ist: Er deckt blinde Flecken auf, die im Alltag leicht übersehen werden. Wir prüfen herstellerunabhängig und ohne Eigeninteresse an bestimmten Lösungen — wir verkaufen keine Sicherheitsprodukte, für die wir eine Provision bekommen. Das Ergebnis ist ein strukturierter Bericht mit Ampelbewertung nach Bereichen und konkreten, priorisierten Handlungsempfehlungen, die Ihre interne ITbteilung direkt umsetzen kann.
Mehr zu diesem Thema →Nein — im Audit selbst nicht, und das ist bewusst so. Wir prüfen Ihre Sicherheitslage strukturiert und stellen fest, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht, ohne dabei bestimmte Produkte zu bewerben, an denen wir verdienen würden. Das Ergebnis ist ein neutraler Bericht mit Ampelbewertung und priorisierten Empfehlungen — zum Beispiel „Endpoint Security fehlt in Bereich X" statt „Kaufen Sie Produkt Y". Wenn Sie anschließend möchten, dass wir die Umsetzung begleiten, sprechen wir in einem zweiten Schritt über konkrete Lösungen und Hersteller — aber das ist ein separates Gespräch, kein automatischer Verkaufsprozess im Anschluss an den Audit. Diese Trennung ist uns wichtig, weil sie den Audit erst wirklich unabhängig macht.
Mehr zu diesem Thema →Der Audit ist eine Momentaufnahme — er zeigt, wo Sie an einem bestimmten Tag stehen: welche Lücken es gibt, wie kritisch sie sind, was zuerst angegangen werden sollte. Die laufende IT-Sicherheitsbetreuung ist das Gegenstück dazu: Firewall-Betreuung, Endpoint-Schutz, Patchmanagement, E-Mail-Sicherheit und Backup-Prüfung werden dauerhaft aktiv überwacht und gepflegt, nicht nur einmal eingerichtet. Beides ergänzt sich sinnvoll: Der Audit deckt die Lücken auf, die laufende Betreuung schließt sie und hält sie dauerhaft geschlossen — denn Sicherheitslücken entstehen selten einmalig, sie entstehen laufend, durch neue Schwachstellen, veraltete Systeme oder einfach durch die Zeit. Viele Kunden starten mit einem Audit und wechseln danach in die laufende Betreuung, aber das ist keine Voraussetzung.
Mehr zu diesem Thema →Das hängt von der Größe und Komplexität Ihrer IT-Umgebung ab — ein Betrieb mit 8 Arbeitsplätzen braucht eine andere Prüftiefe als einer mit 60. Einen pauschalen Festpreis über alle Unternehmensgrößen hinweg zu nennen, wäre unehrlich. Wir besprechen den konkreten Preis im ersten, kostenlosen und unverbindlichen Gespräch, nachdem wir kurz verstanden haben, wie Ihre Umgebung aussieht. Dort klären wir auch, ob ein vollständiger Audit über alle Bereiche sinnvoll ist, oder ob eine gezielte Überprüfung einzelner, besonders relevanter Bereiche ausreicht — zum Beispiel nur Zugangsverwaltung und Backup, wenn der Rest bereits gut aufgestellt ist. So zahlen Sie nur für die Prüftiefe, die Sie wirklich brauchen.
Mehr zu diesem Thema →Nein. Der Audit ist ein eigenständiges Angebot, unabhängig von einer weiteren Zusammenarbeit. Sie erhalten den vollständigen Bericht mit Ampelbewertung und Handlungsempfehlungen, egal ob wir danach die Umsetzung begleiten oder nicht. Viele Kunden beauftragen den Audit gezielt als unabhängige externe Prüfung — auch wenn sie bereits einen anderen IT-Dienstleister oder eine interne IT-Abteilung haben — und setzen die empfohlenen Maßnahmen dann mit ihrem bestehenden Partner um. Das ist für uns völlig in Ordnung; wir verkaufen keinen Audit, um danach automatisch einen Betreuungsvertrag zu verkaufen. Falls Sie sich am Ende trotzdem für eine Zusammenarbeit mit uns entscheiden, freuen wir uns natürlich — aber Sie sind zu nichts verpflichtet.
Mehr zu diesem Thema →Die eigentliche Bestandsaufnahme dauert typischerweise 1 bis 2 Stunden, entweder vor Ort oder remote durchgeführt — abhängig davon, was für Ihre Situation praktischer ist. Danach erstellen wir den vollständigen Bericht mit Ampelbewertung und priorisierten Handlungsempfehlungen, den wir anschließend gemeinsam mit Ihnen in einem Abschlussgespräch durchgehen und verständlich erklären, auch ohne IT-Vorwissen. Der gesamte Prozess von der ersten Terminvereinbarung bis zum fertigen Bericht dauert in der Regel etwa 1 bis 2 Wochen. Bei größeren oder komplexeren Umgebungen mit mehreren Standorten kann sich das etwas verlängern, das besprechen wir aber vorab, damit Sie eine realistische Erwartung haben.
Mehr zu diesem Thema →Ja, ausdrücklich — das ist sogar einer der häufigsten Anlässe für ein Audit. Ihr internes IT-Team oder Ihr bisheriger Dienstleister kennt Ihre Umgebung gut, hat aber möglicherweise blinde Flecken, die im Alltag schwer zu erkennen sind, gerade weil man selbst mittendrin steckt. Ein neutraler Blick von außen hilft, diese aufzudecken, ohne dass dabei jemand bloßgestellt wird — das Ergebnis ist ein sachlicher Bericht, keine Abrechnung mit bisherigen Entscheidungen. Viele Geschäftsführer nutzen den Audit genau deshalb: um zu bestätigen, dass die eigene IT gut aufgestellt ist, oder um konkrete, priorisierte Verbesserungsvorschläge zu bekommen, die das bestehende Team dann selbst umsetzen kann.
Mehr zu diesem Thema →Ja, vollständig kompatibel. Unsere E-Mail-Sicherheitslösung legt sich als zusätzliche Schutzschicht vor Ihren bestehenden E-Mail-Server oder Ihren Microsoft-365-Tenant, ohne dass an Ihrer bestehenden Infrastruktur etwas geändert werden muss. Ihre Mitarbeiter arbeiten weiterhin ganz normal mit Outlook, der Web-App oder der mobilen App — sie merken vom technischen Unterbau im Hintergrund nichts. Der Unterschied zeigt sich erst, wenn eine verdächtige E-Mail ankommt: Statt direkt im Postfach zu landen, wird sie vorher geprüft, gefiltert oder in Quarantäne gehalten. Das funktioniert unabhängig davon, ob Sie Microsoft 365, eine andere Cloud-Lösung oder einen klassischen E-Mail-Server im Einsatz haben.
Mehr zu diesem Thema →Nein. Die Lösung ist vollständig cloudbasiert und braucht keinerlei zusätzliche Hardware bei Ihnen vor Ort. Technisch werden lediglich die MX-Records Ihrer Domain angepasst — eine Einstellung, die dafür sorgt, dass Ihr E-Mail-Verkehr zunächst über die Sicherheitsplattform geleitet wird, bevor er bei Ihnen ankommt. Diese Umstellung übernehmen wir vollständig für Sie, meist ohne spürbare Unterbrechung im laufenden Betrieb. Es gibt keine Server, die bei Ihnen stehen müssten, keine Wartungsfenster für Hardware-Updates und keine physischen Geräte, die ausfallen könnten. Das macht die Lösung auch für kleinere Unternehmen ohne eigene Serverräume unkompliziert einsetzbar.
Mehr zu diesem Thema →Eindeutig schädliche E-Mails — etwa mit erkannter Schadsoftware oder bestätigtem Phishing — werden automatisch blockiert und protokolliert, sodass jederzeit nachvollziehbar ist, was aussortiert wurde. E-Mails, die als wahrscheinlicher Spam eingestuft werden, aber nicht eindeutig gefährlich sind, landen stattdessen in einer Quarantäne. Ihre Mitarbeiter können diese Quarantäne selbst einsehen und legitime E-Mails, die fälschlicherweise dort gelandet sind, händisch freigeben — nichts geht automatisch und unwiderruflich verloren. Das ist uns wichtig, weil Filter nie perfekt sind: Lieber eine E-Mail kurz zur Kontrolle zurückhalten, als eine wichtige Nachricht endgültig zu verlieren.
Mehr zu diesem Thema →Ja. Die Absender-Authentifizierung (basierend auf Standards wie SPF, DKIM und DMARC) prüft technisch, ob eine E-Mail wirklich von der angegebenen Domain verschickt wurde. Gefälschte Absender — etwa eine E-Mail, die aussieht, als käme sie von der Geschäftsführung, tatsächlich aber von einem Angreifer stammt — werden dadurch erkannt, auch wenn der Anzeigename identisch aussieht. Solche Nachrichten werden dann blockiert oder deutlich als verdächtig markiert, statt unauffällig im Posteingang zu landen. CEO-Fraud lebt davon, dass Mitarbeiter unter Zeitdruck schnell auf eine vermeintliche Chef-Anweisung reagieren — genau diese Angriffe versuchen wir technisch schon vor dem Posteingang abzufangen.
Mehr zu diesem Thema →Cloud & Microsoft 365
Ja — wenn die Umgebung richtig eingerichtet ist, und genau darauf legen wir Wert. Wir arbeiten ausschließlich mit DSGVO-konformen Rechenzentren in Deutschland und der EU, Daten werden bei Übertragung und Speicherung verschlüsselt, und Zugänge sichern wir grundsätzlich mit Mehrfaktor-Authentifizierung ab. Die meisten Sicherheitsprobleme in der Cloud entstehen nicht durch die Technologie selbst, sondern durch falsche oder nachlässige Konfiguration — ein zu offen freigegebener Ordner, ein schwaches Passwort ohne zweiten Faktor, veraltete Zugriffsrechte ehemaliger Mitarbeiter. Genau darum kümmern wir uns bei der laufenden Betreuung: nicht nur einrichten, sondern kontinuierlich prüfen, ob die Konfiguration noch sicher ist.
Mehr zu diesem Thema →Bei reinen Cloud-Arbeitsplätzen ist eine funktionierende Internetverbindung Voraussetzung — das ist ein echter Unterschied zu einem rein lokalen Server, der auch offline weiterläuft. Für Betriebe, bei denen ein Internetausfall den kompletten Betrieb lahmlegen würde, empfehlen wir redundante Internetleitungen von zwei unabhängigen Anbietern oder eine Hybrid-Lösung mit lokalem Fallback für die kritischsten Funktionen. Wie wichtig das für Sie ist, hängt stark davon ab, wie Ihr Unternehmen arbeitet — eine Kanzlei mit Publikumsverkehr hat andere Anforderungen als ein Betrieb, bei dem ein kurzer Ausfall verschmerzbar ist. Das besprechen wir im Erstgespräch ganz konkret für Ihre Situation, statt pauschal eine teure Redundanz zu empfehlen, die Sie vielleicht gar nicht brauchen.
Mehr zu diesem Thema →In den meisten Fällen ja. Normale Windows-Anwendungen — Office, Branchensoftware, Buchhaltungsprogramme — laufen in der Regel problemlos auch auf Cloud-Arbeitsplätzen weiter, genau wie gewohnt. Es gibt aber Ausnahmen: Software, die an einen lokalen Hardware-Dongle gebunden ist, manche älteren Lizenzmodelle, oder sehr spezialisierte Anwendungen mit hohem Grafikleistungsbedarf können in der Cloud eingeschränkt funktionieren oder zusätzliche Anpassungen brauchen. Wir prüfen das vorab konkret für Ihre eingesetzte Software und sagen Ihnen ehrlich, was ohne Weiteres funktioniert und wo es möglicherweise eine hybride Variante braucht — statt Sie nach der Umstellung mit einer überraschenden Inkompatibilität dastehen zu lassen.
Mehr zu diesem Thema →Die laufenden monatlichen Kosten für Cloud IT liegen meist in einer ähnlichen Größenordnung wie die Kosten eines eigenen Servers über seine Lebensdauer gerechnet — aber ohne die hohe Anfangsinvestition und ohne Kosten für Wartung, Stromverbrauch und die irgendwann nötige Erneuerung der Hardware. Dazu kommt Flexibilität: Cloud-Kapazität lässt sich bei Bedarf hoch- oder runterskalieren, ein gekaufter Server bleibt, wie er ist. Ob sich das für Sie konkret lohnt, hängt von Ihrer Unternehmensgröße, Ihrem Wachstum und bestehenden Investitionen ab — wir erstellen dazu im Erstgespräch gerne eine ehrliche, auf Ihren Betrieb bezogene Gegenüberstellung statt einer allgemeinen Pauschalaussage.
Mehr zu diesem Thema →CSP steht für Cloud Solution Provider — ein Vertriebs- und Autorisierungsmodell von Microsoft, kein allgemeines Qualitätszertifikat. Wir sind CSP Indirect Reseller und beziehen Microsoft-365-Lizenzen über einen autorisierten Distributor, um sie an Sie weiterzugeben, statt dass Sie diese separat selbst verwalten müssen. Für Sie bedeutet das konkret: eine einzige Rechnung für Lizenzen und Betreuung, direkter technischer Support über uns statt über eine anonyme Microsoft-Hotline, und flexible Anpassung der Lizenzanzahl, wenn sich Ihre Mitarbeiterzahl ändert, ohne komplizierte Umwege über separate Vertragsanpassungen.
Mehr zu diesem Thema →Nein. Wir migrieren alle bestehenden E-Mails, Kalendereinträge und Kontakte vollständig in die neue Microsoft-365-Umgebung — nichts wird zurückgelassen. Vor Beginn der eigentlichen Migration erstellen wir außerdem eine vollständige Sicherung Ihrer alten Daten, sodass selbst im unwahrscheinlichen Fall eines Problems während der Umstellung nichts unwiederbringlich verloren gehen kann. Der Migrationsprozess läuft kontrolliert und schrittweise ab, mit Zwischenprüfungen, ob wirklich alle Postfächer korrekt übertragen wurden, bevor die alte Umgebung abgeschaltet wird. Sie behalten während der gesamten Umstellung Zugriff auf Ihre Daten und werden nicht plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt.
Mehr zu diesem Thema →Das hängt von der Datenmenge und Ihrer bisherigen Infrastruktur ab. Für kleinere Unternehmen mit bis zu 20 Postfächern ist die eigentliche Datenmigration typischerweise innerhalb von 1 bis 2 Tagen abgeschlossen. Wichtig zur Einordnung: Der spürbare Ausfall für Ihre Mitarbeiter ist deutlich kürzer als die gesamte Migrationsdauer — oft nur wenige Minuten, während der die DNS-Umstellung greift. Der Großteil der eigentlichen Datenübertragung läuft im Hintergrund, ohne dass jemand etwas davon merkt. Bei größeren Umgebungen mit mehr Postfächern oder komplexer bestehender Infrastruktur planen wir entsprechend mehr Zeit ein und sprechen einen konkreten Zeitplan vorab mit Ihnen ab.
Mehr zu diesem Thema →Nein — Ihre Mitarbeiter nutzen Microsoft 365 mit ihrer gewohnten geschäftlichen E-Mail-Adresse, zum Beispiel max@ihrefirma.de, nicht mit einem privaten Microsoft- oder Outlook.com-Konto. Wir richten für Sie ein eigenes, unternehmensweites Microsoft-365-Tenant ein und legen darin alle Benutzerkonten mit den passenden geschäftlichen Adressen an. Das ist auch aus Sicherheitssicht wichtig: Geschäftliche und private Konten sollten strikt getrennt bleiben, damit private Aktivitäten nicht versehentlich mit Unternehmensdaten vermischt werden und damit Sie als Unternehmen die volle Kontrolle über Zugriffsrechte und im Ernstfall auch über die sofortige Sperrung eines Kontos behalten.
Mehr zu diesem Thema →Microsoft betreibt eigene Rechenzentren in Deutschland und der EU und bietet grundsätzlich DSGVO-konforme vertragliche Grundlagen wie den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) an. Das allein macht eine Microsoft-365-Umgebung aber noch nicht automatisch datenschutzkonform — entscheidend ist, wie sie eingerichtet und konfiguriert wird. Wir richten Ihre Umgebung datenschutzkonform ein, achten auf die richtigen Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen (etwa bei Freigaben, Speicherorten und Zugriffsrechten) und dokumentieren das nachvollziehbar. Bei Detailfragen zur rechtlichen Bewertung für Ihr spezifisches Unternehmen empfehlen wir zusätzlich den Austausch mit Ihrem Datenschutzbeauftragten — wir kümmern uns um die technische Umsetzung, nicht um die rechtliche Letztverantwortung.
Mehr zu diesem Thema →Datensicherung & Backup
Weil ein Backup erst dann wirklich wertvoll ist, wenn es im Ernstfall gebraucht wird — und genau dann funktioniert. Viele Backups laufen jahrelang unbemerkt fehlerhaft, ohne dass es auffällt, bis der Tag kommt, an dem eine Wiederherstellung nötig wäre und plötzlich nichts Brauchbares da ist. Wir prüfen täglich, ob Ihre Sicherung tatsächlich vollständig abgeschlossen wurde, statt uns auf ein grünes Häkchen in einer Software zu verlassen, das nicht immer die ganze Wahrheit zeigt. Zusätzlich testen wir regelmäßig, ob sich Daten aus dem Backup auch wirklich wiederherstellen lassen — nicht nur theoretisch, sondern praktisch. Genau das ist der Unterschied zwischen „ein Backup haben" und „sich auf sein Backup verlassen können".
Mehr zu diesem Thema →Beides zusammen, nicht eines gegen das andere. Eine lokale Sicherung ist im Ernstfall schneller wiederherzustellen, weil die Daten direkt im Haus liegen. Eine Cloud-Sicherung schützt Sie dagegen vor Szenarien, die eine rein lokale Sicherung nicht abdecken kann: Feuer, Einbruch, Wasserschaden, oder ein Ransomware-Angriff, der auch angeschlossene lokale Backup-Laufwerke mitverschlüsselt. Als Faustregel gilt in der Branche die 3-2-1-Regel: mindestens 3 Kopien Ihrer Daten, auf 2 unterschiedlichen Speicherarten, davon 1 Kopie räumlich getrennt außer Haus. Genau nach diesem Prinzip bauen wir Ihre Datensicherung auf, statt uns auf eine einzelne Methode zu verlassen.
Mehr zu diesem Thema →Das hängt von der Datenmenge und der gewählten Backup-Lösung ab — ein Einzelplatzrechner braucht eine andere Lösung als ein Server mit mehreren hundert Gigabyte Geschäftsdaten. Die laufende Backup-Überwachung selbst — also die tägliche Kontrolle, ob die Sicherung erfolgreich lief, und regelmäßige Wiederherstellungstests — ist bereits Teil unserer monatlichen IT-Betreuungspauschale ab 69 € pro Arbeitsplatz und nicht separat berechnet. Für die einmalige Einrichtung der Backup-Infrastruktur sowie benötigten Cloud-Speicherplatz nennen wir Ihnen im kostenlosen Erstgespräch einen konkreten, auf Ihre Datenmenge zugeschnittenen Preis. So zahlen Sie für den Speicherplatz, den Sie tatsächlich brauchen.
Mehr zu diesem Thema →Ein normales Backup allein schützt Sie nicht zuverlässig vor Ransomware — moderne Angriffe versuchen gezielt, auch angeschlossene oder im Netzwerk erreichbare Backup-Laufwerke mitzuverschlüsseln. Deshalb setzen wir auf unveränderliche (immutable) Backup-Kopien: Diese können innerhalb eines festgelegten Zeitraums von niemandem mehr verändert oder gelöscht werden, auch nicht von einem Angreifer mit vollem Netzwerkzugriff. Ergänzend achten wir darauf, dass Backup-Zugänge getrennte, eigene Zugangsdaten haben, die nicht automatisch mit den übrigen Unternehmenszugängen kompromittiert werden können. Diese Kombination — Unveränderlichkeit plus getrennte Zugänge — ist der eigentliche Schutz, nicht die reine Existenz eines Backups.
Mehr zu diesem Thema →Wenn das Backup korrekt eingerichtet ist und unveränderliche (immutable) Kopien vorhanden sind, können wir Ihre Daten aus einem sauberen, unverschlüsselten Stand wiederherstellen, ohne auf Lösegeldforderungen eingehen zu müssen. Das ist der zentrale Grund, warum wir immutable Backups grundsätzlich empfehlen: Selbst wenn ein Angreifer vollen Zugriff auf Ihr System erlangt, kann er diese speziell geschützten Kopien nicht nachträglich verschlüsseln oder löschen. Der konkrete Ablauf im Ernstfall: Betroffene Systeme isolieren, Ausmaß feststellen, dann Wiederherstellung aus dem letzten sauberen Backup-Stand vor dem Angriff. Je nach Datenmenge dauert das unterschiedlich lang — aber es ist ein geordneter Prozess, kein Verhandeln mit Kriminellen.
Mehr zu diesem Thema →Netzwerk & Infrastruktur
Das hängt von der Gebäudegröße, der Anzahl der Stockwerke und der baulichen Komplexität ab — ein einzelnes Großraumbüro braucht deutlich weniger Aufwand als ein mehrstöckiges Gebäude mit dicken Wänden oder eine Lagerhalle mit Metallregalen. Eine reale Ausleuchtungsmessung (Site Survey) für ein mittelgroßes Bürogebäude dauert typischerweise 1 bis 2 Tage vor Ort. Mit anschließender Auswertung der Messdaten, Erstellung des Planungskonzepts und einem verständlichen Empfehlungsbericht kommt insgesamt ein Gesamtaufwand von etwa 3 bis 5 Tagen zusammen. Sprechen Sie uns einfach mit einer kurzen Beschreibung Ihrer Räumlichkeiten an — daraus können wir Ihnen bereits eine erste, realistische Einschätzung geben.
Mehr zu diesem Thema →Bei einfachen Büroumgebungen mit normalen Gipskarton- oder Ziegelwänden ohne besondere Anforderungen kann eine Planung am Schreibtisch anhand des Grundrisses tatsächlich ausreichen und spart Zeit und Kosten. Sobald aber Betondecken, Fertigteilwände, Metallkonstruktionen, ungewöhnlich dicke Wände oder besondere Anforderungen wie durchgängige VoIP-Telefonie oder medizinische Geräte ins Spiel kommen, ist eine reale Vor-Ort-Messung praktisch Pflicht — WLAN-Signale verhalten sich dort oft überraschend anders, als eine reine Papierplanung vorhersagen würde. Wir beraten Sie dazu ehrlich: Wenn eine Schreibtischplanung für Ihre Situation ausreicht, sagen wir das auch, statt Ihnen unnötig eine teurere Messung zu verkaufen.
Mehr zu diesem Thema →Netzwerkkabel, die fest in Wände, Decken oder Kabelkanäle eingebracht werden, gelten rechtlich als elektrische Installation und müssen von einem zugelassenen Elektrofachbetrieb ausgeführt werden — das ist keine reine Formalität: Es geht um Brandschutzvorschriften, die Einhaltung der VDE-Normen und nicht zuletzt um Ihren Versicherungsschutz, falls es später zu einem Schaden kommt. Eine unsachgemäß verlegte Installation kann im Schadensfall dazu führen, dass eine Versicherung nicht zahlt. Deshalb übernehmen wir die reine Netzwerkplanung und -konfiguration selbst, arbeiten für die eigentliche Verkabelung aber mit einem qualifizierten Elektrofachpartner zusammen — konkret mit der Jakob Drehwald GmbH, mit der wir seit Jahren erfolgreich kooperieren.
Mehr zu diesem Thema →Ja. Wir analysieren bestehende Netzwerkinfrastruktur systematisch — WLAN-Abdeckung, Kabelverbindungen, Firewall-Konfiguration, Switches und Router — und identifizieren dabei konkrete Schwachstellen, seien es tote WLAN-Zonen, veraltete Hardware, unsichere Konfigurationen oder ein Netzwerk, das über Jahre organisch gewachsen ist, ohne dass es je einen durchdachten Gesamtplan gegeben hätte. Das Ergebnis ist ein konkreter Verbesserungsplan, der je nach tatsächlichem Befund von einer einfachen Konfigurationsoptimierung an bestehender Hardware bis zu einer vollständigen Neustrukturierung reichen kann. Wir empfehlen dabei immer nur das, was der tatsächliche Befund rechtfertigt — nicht automatisch die teuerste Lösung.
Mehr zu diesem Thema →Ja. Netzwerkbetreuung ist fester Bestandteil unserer laufenden IT-Vollbetreuung, nicht nur ein einmaliges Installationsprojekt. Nach dem Aufbau übernehmen wir kontinuierliches Monitoring der Netzwerkkomponenten, Firmware- und Sicherheitsupdates, Fehleranalyse bei Problemen und laufenden Support für die gesamte Netzwerkinfrastruktur — im Rahmen der monatlichen IT-Servicepauschale, ohne dass dafür bei jedem kleinen Problem eine neue Rechnung entsteht. Das ist uns wichtig, weil ein Netzwerk, das einmal gut installiert wurde, trotzdem laufende Aufmerksamkeit braucht: Geräte kommen dazu, Anforderungen ändern sich, Sicherheitslücken werden bekannt. Ohne laufende Betreuung verschlechtert sich auch die beste Installation mit der Zeit.
Mehr zu diesem Thema →Nicht unbedingt — für viele kleine und mittlere Unternehmen ist Cloud IT heute tatsächlich die sinnvollere Lösung: günstiger in der Anschaffung, flexibler bei wachsender oder schrumpfender Mitarbeiterzahl, und einfacher zu skalieren als physische Server-Hardware. Wir schauen uns Ihren konkreten Betrieb an und empfehlen ehrlich, was zu Ihrer Situation passt, statt pauschal die eine oder andere Lösung zu verkaufen. Manchmal ist ein lokaler Server aber trotzdem die richtige Wahl — zum Beispiel, wenn Sie große Datenmengen lokal verarbeiten müssen, spezielle Compliance- oder Branchenanforderungen haben, oder Ihre Internetanbindung für eine vollständige Cloud-Lösung noch nicht ausreichend stabil ist.
Mehr zu diesem Thema →Ihre Mitarbeiter bekommen dabei einen vollwertigen Windows-Arbeitsplatz, der technisch in der Cloud läuft, sich für die Nutzer aber wie ein ganz normaler Computer anfühlt — mit allen gewohnten Programmen, demselben Desktop und denselben Dateien, egal von welchem Gerät aus zugegriffen wird. Der Zugriff erfolgt über jeden modernen Browser oder einen kleinen, leichtgewichtigen Client, der auch auf älteren PCs läuft, die für ein vollwertiges lokales Windows 11 eigentlich zu schwach wären. Es ist kein eigener Server vor Ort nötig, alles wird zentral verwaltet, und Ihre Mitarbeiter können von überall darauf zugreifen — im Büro, im Homeoffice, unterwegs. Wir richten diese Umgebung ein und betreuen sie danach dauerhaft.
Mehr zu diesem Thema →Ja. Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme dessen, was bei Ihnen bereits vorhanden ist — Server, Netzwerk, Software, Lizenzen — dokumentieren den tatsächlichen Zustand gründlich und übernehmen dann die laufende Betreuung darauf aufbauend. Es gibt keinen erzwungenen Neustart, bei dem alles Bestehende ausgetauscht werden müsste, nur weil ein neuer Dienstleister übernimmt. Falls einzelne Teile Ihrer bestehenden Infrastruktur veraltet, unsicher oder problematisch sind, sagen wir Ihnen das ehrlich und offen — aber wir überrumpeln Sie nicht mit einer Liste sofort notwendiger, teurer Anschaffungen. Stattdessen erarbeiten wir gemeinsam einen realistischen Plan für die schrittweise Verbesserung, priorisiert nach dem, was wirklich dringend ist.
Mehr zu diesem Thema →Ja. Wir setzen ausschließlich auf DSGVO-konforme Rechenzentren innerhalb Deutschlands für die von uns eingerichteten Cloud-Lösungen. Ihre Daten verlassen dabei nicht die Europäische Union und werden nicht ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung an Dritte weitergegeben. Das ist besonders für Unternehmen relevant, die aus Branchengründen oder vertraglichen Vorgaben gegenüber eigenen Kunden nachweisen müssen, wo genau ihre Daten physisch liegen. Bei der Auswahl von Cloud-Anbietern und Rechenzentren achten wir von vornherein auf diesen Standort-Aspekt, statt ihn erst nachträglich klären zu müssen — so haben Sie von Anfang an Klarheit und Dokumentation darüber, wo Ihre Unternehmensdaten tatsächlich gespeichert sind.
Mehr zu diesem Thema →Ihre Frage
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