Server unter dem
Schreibtisch –
und alles hing daran.
30 Mitarbeiter. Zwei Server unter einem Schreibtisch. Alles auf einer Maschine. Ein Vorgänger der 10.000 € investiert hat und das Problem nicht gelöst hat. Was wir anders gemacht haben.
Was aussah wie ein
kleines IT-Problem war keines.
Der Kunde kam mit einem klaren Symptom: Performance-Probleme. Alles war langsam. Die Mitarbeiter warteten. Der Betrieb litt. Ein Vorgänger hatte bereits 10.000 € in einen zweiten Server investiert – ohne Ergebnis. Als wir die Infrastruktur begutachtet haben, war schnell klar warum.
- ✗„Serverraum" war ein Schreibtisch – zwei Server darunter, nicht klimatisiert, nicht strukturiert
- ✗Netzwerkverkabelung unstrukturiert – kein Plan, kein Patchpanel, keine Übersicht
- ✗WLAN nur über eine FritzBox – für 30 Mitarbeiter nicht ausgelegt
- ✗Netzwerk instabil – Verbindungsabbrüche im Alltag
- ✗Monteure arbeiteten noch mit Papierlisten – kein digitaler Zugriff auf Aufträge
So sah der „Serverraum" aus – zwei Tower-Server unter einem Schreibtisch, offener Netzwerkschrank mit Kabelsalat, kein Rack, keine Struktur.
Das eigentliche Problem:
Alles auf einem Server.
Der Vorgänger hatte auf einem einzigen Windows Server alle Rollen installiert die es gibt. Das ist wie wenn man alle Maschinen einer Fabrik mit einem einzigen Motor betreibt – und sich wundert warum es langsam ist.
Wenn dieser eine Server ausfällt – und das ist keine Frage des Ob, sondern des Wann – steht der gesamte Betrieb. Domain-Controller weg. Dateien weg. Anwendungen weg. Terminalserver weg. Alles auf einmal. Und der Vorgänger hat 10.000 € in einen zweiten Server gesteckt – ohne die Architektur zu ändern.
Nicht mehr Geld –
bessere Planung.
Wir haben nicht einfach neue Hardware gekauft. Wir haben zuerst verstanden was der Kunde wirklich braucht – und dann die Infrastruktur so gebaut dass sie trägt. Gefördert durch ein Förderprogramm das wir für den Kunden identifiziert und beantragt haben.
Konsolidierung & Virtualisierung – ein starker Server statt zwei schwache
Statt zwei überlasteter Server mit unklarer Rollenverteilung: ein leistungsstarker Server mit ausreichend Kapazität. Darauf laufen alle Serverrollen als eigene virtuelle Maschinen – voneinander getrennt, unabhängig voneinander, individuell skalierbar. Fällt eine VM aus, läuft der Rest weiter.
Virtualisierung · Unabhängige VMs · AusfallsicherheitStrukturierte Verkabelung & stabiles Netzwerk
Das Kabelsalat unter dem Schreibtisch wurde aufgelöst. Strukturierte Netzwerkverkabelung, Patchpanels, klare Dokumentation. Jede Dose, jedes Kabel, jeder Port ist nachvollziehbar – für uns und für jeden der nach uns kommt.
Strukturierte Verkabelung · DokumentiertProfessionelles WLAN mit Unifi – keine FritzBox mehr
Statt einer FritzBox für 30 Mitarbeiter: ein professionelles Unifi WLAN-System, korrekt ausgemessen und ohne Repeater. Stabiles Signal überall im Gebäude, zentral verwaltet, skalierbar.
Unifi · Professionell · Kein RepeateriPads für Monteure – Zettel werden digital
Monteure bekamen iPads mit der passenden Branchensoftware des Softwareherstellers. Aufträge digital abrufbar, Maße direkt mit Fotos und Notizen dokumentieren, Installationsanleitungen über OneDrive und Teams verfügbar. Was vorher ein Zettel war ist jetzt interaktiv, fotografierbar und sofort in der Zentrale sichtbar.
iPad · MDM · OneDrive · TeamsZweiter Standort angebunden
Die neue Infrastruktur schaffte die Grundlage für etwas das vorher nicht möglich war: einen zweiten Standort vollständig anzubinden. Unifi, Netzwerkverkabelung, Antennen ausgemessen – und VPN damit Mitarbeiter von überall wie im Büro arbeiten können.
Zweiter Standort · VPN · Unifi
Vorher
Zwei Tower-Server, kein Rack, Kabelsalat
Nachher
Professionelles Rack, strukturiert, dokumentiert
Der neue Serverraum – eigener Raum, professionelles Rack, saubere Kabelführung, Übersicht statt Chaos.
Was sich verändert hat.
Ergebnis nach der Übernahme
- Performance-Probleme seit der Übernahme vollständig verschwunden
- Alle Serverrollen laufen als eigene VMs – unabhängig voneinander
- Fällt eine VM aus, steht nicht der gesamte Betrieb
- Stabiles WLAN im gesamten Gebäude – keine Verbindungsabbrüche mehr
- Monteure arbeiten digital – Aufträge, Fotos, Maße direkt auf dem iPad
- Kommunikation zwischen Monteur und Zentrale deutlich schneller und präziser
- Zweiter Standort vollständig angebunden – VPN für remote Arbeit
- Vollständige Netzwerkdokumentation – kein Kabelsalat mehr
„Wir haben nicht mehr Geld ausgegeben. Wir haben es an der richtigen Stelle ausgegeben."
HAYTRON IT-Solutions · ProjektbeschreibungDas eigentliche Problem:
Schlechte Beratung kostet doppelt.
10.000 € hat der Vorgänger in einen zweiten Server investiert – ohne das Grundproblem zu lösen. Weil er nicht die Infrastruktur verstanden hat, sondern nur auf das Symptom reagiert hat.
Kunden die zu uns kommen haben oft schon einmal investiert – ohne Ergebnis. Nicht weil die Technik schlecht war, sondern weil sie falsch geplant wurde. Eine Fritzbox für 30 Mitarbeiter. Alle Serverrollen auf einer Maschine. Kabel die niemand mehr versteht. Das ist kein Einzelfall. Es ist die Regel. Wer schlecht beraten wird, kauft zweimal.
Gute IT-Infrastruktur beginnt nicht mit einem Gerät – sie beginnt mit einem Plan. Was braucht das Unternehmen wirklich? Wie skaliert es? Was passiert wenn etwas ausfällt? Diese Fragen müssen vor dem ersten Kauf beantwortet werden.
Wenn Ihre IT langsam ist, instabil ist oder Sie das Gefühl haben bereits zweimal für dasselbe Problem bezahlt zu haben – sprechen Sie mit uns. Manchmal reicht ein Gespräch um zu verstehen wo das Problem wirklich liegt.
Langsame IT?
Wir schauen uns das an.
Kostenlose Ersteinschätzung – wir sagen Ihnen ehrlich was das Problem ist und was es kostet es zu lösen. Bevor Sie wieder investieren.
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